Podcastbeschreibung

Mit Kampfschrei zum Erfolg! So oder so ähnlich könnte der Untertitel dieses Start-up Podcasts von Marco Siebert lauten.

Hier beschreibt er seinen aktuellen Weg, raus aus den Ketten des Angestellten, hinein in das Abenteuer Unternehmertum. Erfolg ist erlernbar und Marco führt Dich hier durch alle Höhen und Tiefen, die man als angehender (online-) Unternehmer durchläuft und teilt mit Dir “just-in-time” seine Erfahrungen, um seinen holprigen und steinigen Weg für Dich zu einem bequemen Pfad zu machen. Du lernst in jeder Episode aus seinen Erfolgen und insbesondere Fehlern, die Dir einen entscheidenden Vorteil auf Deinem künftigen Weg raus aus dem Hamsterrad verschaffen.

Ganz gleich, ob Du Dich als Entrepreneur, Solo Preneur, Unternehmer oder Online Marketer siehst oder ob Du einfach nach einer ganzheitlichen Formel für ein erfülltes und glückliches Leben suchst: In diesem Podcast verbindet Marco seine langjährigen Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Bereichen Kung Fu / Kampfkunst, Gesundheit, Traditionelle Chinesische Medizin, Mindset und Spiritualität mit den neuen Gefilden Online Marketing, Affiliate Marketing, Persönlichkeitsentwicklung sowie Markenaufbau(Branding) und zeigt Dir einen holistischen Weg, all diese Dinge zu einem leuchtenden Gesamtwerk zu verschmelzen.

BusinessKungFu (Der chinesische Begriff „KungFu“ bedeutet übersetzt „harte Arbeit / stetiges üben,…“) zeigt Dir, dass Du mit ein wenig Ausdauer und dem richtigen Mindset Deine Ziele und Träume erreichen und sowohl erfolgreich werden und viel Geld verdienen, als auch ein freies Leben mit einer glücklichen Beziehung und spiritueller Entwicklung führen kannst. Hier plaudert Marco aus dem Nähkästchen, welche Tools, Seminare und Online – Produkte ihn seinen Zielen näher gebracht haben und wie Du Sie für Deinen Erfolg nutzen kannst.

Interviews mit spannenden Gästen, die ebenfalls die holprige Straße zum persönlichen Erfolg gewählt haben, wird es ebenso geben, wie die unendlich wichtigen Erkenntnisse der „Großen“ der Szene, die diesen Weg bereits erfolgreich gegangen sind. 

Und das Beste: Es werden die Fragen der größten Stars beantwortet: Nämlich DEINE! In F&A Episoden beantwortet Marco Deine eingesandten Fragen und Kommentare und bietet Dir Hilfestellung bei Deinen ersten Gehversuchen auf dem Weg zu Freiheit.

BusinessKungFu ist MEIN Podcast, doch der Star bist DU!
“Strike first! Strike fast! Strike hard!
– Marco Siebert

“Be water my friend!” -Bruce Lee

Über mich:

Und es begab sich…
…dass im März des Jahres 1979, in Langen bei Frankfurt am Main, ein Junge das Licht der Welt erblickte, bei dem seine Eltern beschlossen, ihn Marco zu nennen. Tja, das bin dann wohl ich. Ich bin in einer mittelständischen Arbeiterfamilie aufgewachsen. Nachdem mein Vater uns kurz nach meiner Geburt verlassen hatte, wuchs ich teils bei meiner Mutter, aber auch oft bei meinen Großeltern auf, während meine Mutter das Geld für die Familie verdiente.

Die frühen Jahre
Aufgewachsen in Rodgau im Kreis Offenbach am Main, besuchte ich zunächst nach der Grundschule die Realschule und erlangte die mittlere Reife. Da man(bzw ich) mit 15 Jahren noch überhaupt keine Ahnung hatte, was ich nach dem Schulabschluss mit meinem Leben anfangen wollte, besuchte ich zunächst die einjährige Berufsfachschule für Wirtschaft(höhere Handelsschule) und hängt noch das Berufliche Gymnasium für Ernährung und Biochemie hintendran.

Schon in jungen Jahren begann ich, nebenher mein Taschengeld mit unterschiedlichsten Nebenjobs aufzubessern. Mit 12 Jahren begann ich mit dem Austragen des örtlichen Kirchenblättchens und zwei Jahre später der Lokalzeitung. Dem folgten die vielfältigsten Hilfstätigkeiten in einem Getränkemarkt, einer Druckerei, zwei Computervertrieben, einem Gym, als Web Content Manager für einen Spielehersteller und Vertrieb, sowie Wochenendnachtschichten in einem Club.

Schule, Studium und der erste Niederschlag
Nach meinem Abitur(samt Ehrenrunde) leistete ich meinen Zivildienst bei einem Verein für Behindertenbetreuung und verlängerte diesen freiwillig als Überbrückung der Wartezeit auf meinen Studienplatz. Zwischenzeitlich stand noch im Raum, eine Ausbildung zum Rettungssanitäter oder Physiotherapeut zu machen, was sich beides zu diesem Zeitpunkt leider nicht machen ließ. Insbesondere die Physiotherapieausbildung überstieg massiv mein Budget, da staatliche Schulen rar und völlig überlaufen waren und private Schulen teils (für meine damaligen finanziellen Verhältnisse) unmenschliche Gebühren verlangten.

2001 begann ich mein Studium der Sinologie in Heidelberg, wechselte aus finanziellen Gründen nach einem Jahr allerdings nach Frankfurt. Nachdem ich 2003 einem Bekannten, der einen Personalengpass in einem seiner Spielwaren/Hobbyläden hatte aushalf, nahm ich sein Angebot an, in das Geschäft einzusteigen und den Laden unter neuem Namen in einer anderen Stadt zu eröffnen. Nicht immer ist alles Gold, was glänzt und so musste ich meine ersten Rückschläge kassieren, sowohl im Bereich Vertrauen, als auch Finanzen. Nicht immer kennt man einen Menschen so gut, wie man es sich dachte und so war ich dazu gezwungen, das Geschäft, welches ich 2004 eröffnet hatte dann 2006 mit Schulden wieder zu schließen. 

Ergebnis: Geschäft weg, Geschäftspartner weg, Sparvertrag weg, Schulden da.

Ausflüge ins Hamsterrad
Zu dem Zeitpunkt war ich 27 Jahre alt und hatte noch keinerlei abgeschlossene Ausbildung. Ich schlug mich mit Nebenjobs durch und meine Familie unterstützte mich so gut sie konnte und ich hatte das Glück, einen Ausbildungsplatz als Bürokaufmann in einem Importgroßhandel für Dekoartikel zu bekommen, wo ich vor Beginn der Ausbildung zunächst einige Wochen jobbte. Nach Beginn der Ausbildung kündigte ich diese innerhalb der Probezeit, um nicht gänzlich meine Nerven, meinen Verstand und meine Gesundheit zu verlieren. Das war mein erster schockierender Kontakt mit dem Hamsterrad des Angestellten und massivem psychischen Druck, dem in diesem Betrieb über die Jahre schon etliche Menschen zum Opfer gefallen waren, wie ich im Nachhinein erfahren musste.

Die begonnene Ausbildung konnte ich glücklicherweise in einem IT – Handel für Computerkassen, bei welchem ich zuvor schon einige Jahre gejobbt hatte, fortsetzen und bildete mich an einer Fernschule zeitgleich zum Online Redakteur weiter. Allerdings flammte auch wieder der Wunsch nach einer therapeutischen Ausbildung in mir auf, den ich nie ganz aufgegeben hatte. 

Der Weg zur freiberuflichen Tätigkeit als Therapeut
Ich suchte mir also, nach Ausbildungsabschluss und bei einem Angestelltendasein mit Mindestlohn(1.000€ Netto), noch einen Wochenend Nebenjob, um mir die Kosten für die Therapeutenschule zu erarbeiten, um mir meinen Traum, mit traditioneller chinesischer Medizin zu arbeiten, erfüllen zu können. Ein knappes Jahr arbeitete ich jedes Wochenende in einem kleinen Musikclub an der Garderobe, der Kasse, der Theke oder sammelte Gläser, wischte Böden und Tische, füllte Toilettenpapier auf und leerte Aschenbecher. 

Endstation Beinahezusammenbruch
Nach dem einen Jahr(und kurz vorm Burnout) hatte ich genug Geld zusammen, um die Kosten der Schule, die ich Sonntags besuchte, abzupuffern. Mittlerweile hatte ich über die Lebenspartnerin eines Bekannten die Möglichkeit erhalten, in Ihren Betrieb für Orthopädietechnik als Quereinsteiger hinein zu wechseln, wo ich auch sieben Jahre blieb und mir zeitgleich nebenher eine freiberufliche therapeutische Existenz aufbaute. Anfang 2015 startete ich meine Therapeutenlaufbahn und hatte zu dem Zeitpunkt bereits etliche Fortbildungen in den Bereichen Manualtherapie, Kinesiologie, Phytotherapie und Mykotherapie(Pilzheilkunde) absolviert. Mein gesamtes Geld, welches ich monatlich noch übrig hatte, investierte ich in weitere Fortbildungen und Seminare, unter anderem in eine dreijährige Ausbildung in traditioneller chinesischer Medizin, in die ich eine fünfstellige Summe investierte. Am Ende des siebten Jahres meines Angestelltenverhältnisses, hatte ich nicht mehr das Gefühl, mich in einem Hamsterrad, sondern vielmehr in einem Hochleistungsmixer zu befinden(“Will it Blend?” ←- Gib diese drei Worte mal bei Youtube ein!).

Das war Ende 2018. Mitte 2018 kam ich über Youtube zum ersten Mal mit deutschlands bekanntestem Moneycoach Bodo Schäfer in Kontakt und kurz darauf mit dem ausnahme – Motivationstrainer Christian Bischoff. Ich bestellte mir Bodo Schäfers Buch “Die Gesetze der Gewinner” und verschlang es in kürzester Zeit. Kurz darauf stieß ich auf den Youtube Kanal von “Gedankentanken” und da war es um mich geschehen: Ich lernte immer mehr spannende, erfolgreiche Menschen kennen: Tobias Beck, Alex Fischer, Dirk Kreuter, Thomas Klußmann, Ralf Schmitz, Dawid Przybylski, Alexander Christiani, Dieter Lange, Slatco Sterzenbach, Pascal Feyh, Torben Platzer, Kris Stelljes, Marc Galal, Paul Misar, etc und verschlang alle Youtube Beiträge, las ihre Bücher und kaufte meine ersten Online Kurse. 

Als mein Sohn im Mai 2018 auf die Welt kam, hatte ich mein “Warum” und meinen Antrieb gefunden. Kein Blick zurück mehr. Ich machte mir selbst maximalen Druck, indem ich die beruflichen Brücken hinter mir abbrach und das ließ mir nur noch eine Option: Vorwärts!

Der (Rück-)Weg in die digitale Welt
Ursprünglich mit dem Gedanken im Hinterkopf, meine therapeutische Tätigkeit besser bewerben zu können, buchte ich ein professionelles online Coaching im online Marketing bei “Mehr Geschäft”, der Firma von Pascal und Jeremy Feyh. Allerdings hatte mich das Thema dann so gepackt, dass ich ein separates Gewerbe anmeldete und begann, mich intensiv und exzessiv mit den Themen online Marketing, affiliate Marketing, Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmertum und Contentproduktion zu befassen. Ich las Fachbücher und Biografien zu den Themen und erfolgreichen Persönlichkeiten, besuchte Events und Seminare und meldete mich bei einer “Practitioner” Ausbildung im Neurolinguistischen Programmieren (NLP) an.

Mein Start: Podcasting!
Was mich besonders faszinierte, war die Möglichkeit, über das online Marketing viel mehr Menschen zu erreichen und ihnen durch hochwertigen Content zu helfen, als ich das therapeutisch ortsgebunden je vermocht hätte. Da ich allerdings eher zurückhaltend war, war mir der Gedanke daran, mein Gesicht in eine Kamera zu halten, doch ziemlich unbehaglich. 
Und da fand ich die “Podcast Meisterschule” von Tom Kaules(vielen, vielen, vielen Dank Tom!!!), einem der erfolgreichsten deutschen Podcaster! 

Podcast! Das war die Lösung! Das sollte mein Start und mein erster Kommunikationskanal für Content werden. Immer mehr Ideen und Möglichkeiten formten sich dann in meinem Geist, die ich nun Stück für Stück verwirkliche. Raus aus dem Hamsterrad und rein in ein selbstbestimmtes Leben! Mit dem Podcast möchte ich einfach einmal DANKE sagen, an all die Persönlichkeiten von denen ich lernen durfte und die hochwertigstes Wissen teils kostenlos über Youtube, Podcast, Blog, etc verbreiten und weiter geben. Meine persönlichen Vorbilder sind dabei Pascal Feyh, Jeremy Feyh und Dominik Jansen, die seit Jahren auf Ihrem Youtube Kanal und seit einiger Zeit auch in ihrem Podcast, hervorragenden Content liefern. 

Meine Mission
Genau das möchte ich, zunächst über diesen Podcast, ebenfalls tun! Ich berichte und dokumentiere – live von der Unternehmerfront – meine Schritte, meine Fehler, meine Erfahrungen und auch den ein oder anderen Schlag in die Zähne, um Dir Wege und Tools zu zeigen, die auch Dich in Deinem Leben weiter bringen können und sollen! Verfolge mich in meinem Windschatten und nutze die Erfahrungen, um vielleicht bald links an mir vorbei zu ziehen und Deinerseits anderen Menschen mit Deinen Erfahrungen weiter zu helfen!

Dieser Podcast ist keine One-Man-Show, sondern soll ein Austausch werden, bei dem wir netzwerken und uns gegenseitig unterstützen, um gleichermaßen ein glückliches, erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben zu führen!

Warum “Business Kung Fu”?
Ja, lange hatte ich überlegt, wie ich die Geschichte nennen sollte. Nach wochenlangem Grübeln und teils unaussprechlichen Namen heißt das jetzt kurz und einfach “Business Kung Fu). Business ist selbsterklärend und Kung Fu aus zweierlei Gründen: 1. “Kung Fu” bedeutet übersetzt soviel wie “harte Arbeit”, “immer üben”, “herausragende Fähigkeiten entwickeln/nutzen). 2. Weil die Worte auch als Umschreibung für (chinesische) Kampfkünste stehen, mit denen ich mich seit meiner Jugend beschäftige.

Mein Weg in der Kampfkunst…
…begann im zarten Alter von 15 oder 16(ich weiß es nicht mehr genau) mit Tae Kwon Do. Da ich schon als kleiner Junge die alten Kung Fu / Kampfsport Filme meiner Idole Jackie Chan, Bruce Lee, Sammo Hung, Gordon Liu und später auch Jean Claude Van Damme, Steven Seagal, Cynthia Rothrock, Donnie Yen, etc verschlungen hatte, gab es für mich nach den ersten Trainingseinheiten kein Halten mehr. 

Über die Jahrzehnte sammelte ich weitere Erfahrungen im Hapkido, Wing Tsun, Aikido, Ninjutsu, Wing Chun, Jeet Kune Do, Kickboxen, Wudang Jian, Bagua Zhang, Xing Yi Quan und Taijiquan, sowie ein paar weiteren Kampfkünsten. Mit der Zeit erarbeitete ich mir mehrere Schwarzgurte bzw Leher-/Übungsleitergrade im Wing Chun Kung Fu, Serrada Escrima, Hapkido und Haidong Gumdo und gebe im Wing Chun und Escrima selbst Unterricht. 

Mittlerweile ist meine Faszination für Qigong und die inneren Kampfünste(z.B. Taijiquan) immer mehr gewachsen und ich beschäftige mich, auch durch meine Ausbildung in traditioneller chinesischer Medizin immer mehr mit deren Inhalten.

Kampfkunst ist für mich weit mehr als Selbstverteidigung, Fitness oder Kampfsport. Es ist eine Philosophie, ein Lebensweg und eine Kultivierung von Körper, Geist und Seele, die einen wichtigen Teil von mir ausmacht und die ich in meinen Podcast immer wieder einfließen lasse, um auch Dir ein paar positive Impulse für Dein Leben mitzugeben.

Selbstbestimmung ist unser Geburtsrecht und diesen Weg möchte ich mit Dir gehen!

“Strike First! Strike Fast! Strike Hard!”

Liebe Grüße
Dein Marco

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